Errichtet im Jahr 1869 und eröffnet für die Bevölkerung im Jahr 1870, enthielt das Museum von Payerne verschiedene Kollektionen: Tiere, Muscheln, Insekten und mit der Geschichte von Payerne verbundene, historische Gegenstände.
Unter diesen historischen Gegenständen befindet sich der berühmte "Sattel der Königin Berthe", der eigentlich ein burgundischer Turniersattel ist. Im Jahre 1955 bestand das Museum aus 4 Sälen. 1958, nach dem Tode von Albert Burmeister, der während fast 50 Jahren das Museum betreute, wurde es für die Bevölkerung geschlossen. 1965 wurde der Saal für Naturkunde ausgeräumt und für Schulzwecke belegt. Das Museum veranstaltet permanente Ausstellungen über Aimée Rapin (eine Kunstmalerin ohne Arme) und den General Antoine-Henri Jomini (Bürger von Payerne, grosser Stratege, Militär-Schriftsteller)....
www.payerne.ch/tourisme/musee_fr.aspx
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