Das Froschmuseum zeigt eine weltweit einmalige Sammlung von 108 ausgestopften Fröschen, mit denen Alltagssituationen aus dem 19. Jahrhundert nachgestellt werden.
Sie sehen Frösche beim Kartenspiel, am Kaffeetisch, in der Schule, beim Barbier, als Soldaten... Die Sammlung mit 108 Fröschen zeigt eine satirische Sicht auf das tägliche Leben um 1850.
Ein Offizier der Garde Napoleons machte die grünen Hüpfer um 1850 zu seinem Hobby und stellte die mit Sand gefüllten Frösche zu verschiedenen Alltagszenen zusammen.
Diese Frösche sind die Hauptattraktion des historischen Museums in Estavayer-le-Lac, doch sie nehmen nur einen kleinen Teil davon in Anspruch. Anhand von Objekten und Waffen aus der Bronze- und Pfahlbauerzeit zeichnet das Museum die Geschichte und Folklore dieser Region nach. Es besitzt auch eine umfangreiche Sammlung von Laternen und Signalschildern der Schweizer Eisenbahn von 1880 bis heute.
Ein Offizier der Garde Napoleons machte die grünen Hüpfer um 1850 zu seinem Hobby und stellte die mit Sand gefüllten Frösche zu verschiedenen Alltagszenen zusammen.
Diese Frösche sind die Hauptattraktion des historischen Museums in Estavayer-le-Lac, doch sie nehmen nur einen kleinen Teil davon in Anspruch. Anhand von Objekten und Waffen aus der Bronze- und Pfahlbauerzeit zeichnet das Museum die Geschichte und Folklore dieser Region nach. Es besitzt auch eine umfangreiche Sammlung von Laternen und Signalschildern der Schweizer Eisenbahn von 1880 bis heute.





