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Errichtet im Jahr 1869 und eröffnet für die Bevölkerung im Jahr 1870, enthielt das Museum von Payerne verschiedene Kollektionen: Tiere, Muscheln, Insekten und mit der Geschichte von Payerne verbundene, historische Gegenstände.
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Das Museum in Payerne, der wichtigsten Einsatzbasis der Schweitzer F/A-18, hat sich zur Aufgabe gemarcht, die Militäraviatik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder aufleben zu lassen.
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Das Froschmuseum zeigt eine weltweit einmalige Sammlung von 108 ausgestopften Fröschen, mit denen Alltagssituationen aus dem 19. Jahrhundert nachgestellt werden.
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In diesem nachgebildeten Pfahlbaudorf tauchen Sie in die Steinzeit ein. Bei Vorführungen und Workshops lernen Sie die Lebensweise unserer Vorfahren kennen.
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Die Klosterkirche, grösste, romanische Kirche der Schweiz, wurde ab dem Jahr 1000 nach einem typisch kluniazenser Schema erbaut.
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Das Museum steht auf den Überresten einer archäologischen Fundstätte aus der Römerzeit. Anhand von Mosaiken, Wandmalereien und Objekten aus dem römischen Erbe der Region lebt diese Zeit wieder auf.
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